Wo

… die Sonne dem Mond weicht…

… das Meer in den Farben des Abendrots lodert…

Rieselt Sand durch meine Finger…

Brechen Wellen…

Singt ein Vogel…

Irgendwo im Nirgendwo…

©Lettercastle

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Der unweigerliche Schluss

Bleib’!

Doch bitte bei mir…

Nur noch für eine Sekunde…

Bis ich vergesse,

Dass ich dich heute Nacht verlasse.

Oh, bitte…

Bleib’…

Nicht hier!

Bei mir!

Doch bitte…

Bleib’ so wie du bist!

Tu’ es für dich!

Denn ich bleibe nicht hier…

Bei dir…

Ich bitte dich…

Verzeih’ mir.

 

©Lettercastle

Gedanken der späten Stunde

Ich weiß nicht,

Was es heißt,

Dass nichts bleibt.

Ist doch alles Schein.

Unrein,

Wie ruhiger Wein.

Unberührt,

Wie ihm gebührt,

Stoßen wir an,

Weil uns nichts berührt.

Doch mit dem Genuss

Kommt der Erguss

Und wir wissen,

Was es heißt,

Dass nichts bleibt.

Und doch alles gedeiht

Mit der Zeit.

©Lettercastle

[das][fɔyɐ]

[flamən][tsɛɐflaɪʃən][i:rə][ɔpfɐ][…]

[glɛzɐnə][traʊmpalɛstə][tsɛɐfalən][tsu:][ʃtaʊp][…]

[aɪn][a:təmtsu:k][vɪrbəlt][fɛɐgaŋənhaɪt][ge:gənvart][ʊnt][tsu:kʊnft][aʊf][…]

[vaɪtɐgətra:gən][fɔn][aɪnəm][tsa:ɐtən][vɪnthaʊx][…]

[li:gəngəbli:bən][ɪn][de:ɐ][fɛrnə]

 

©Lettercastle