Es heißt,

Wissen ist Macht.

Doch was wenn Wissen statt Macht

Den Schaffenden schafft?

Ist es dann die Macht,

Die Machtlosigkeit erschafft?

 

Wenn wir die Uhr zurückdreh’n,

Uns selbst den Kopf verdreh’n,

Würden wir dann einen and’ren Weg gehen?

 

Es heißt,

Viele Wege führen nach Rom,

Doch keiner führt hinaus.

Die Stadt ist ein Kartenhaus,

Auf Trümmern und Träumen erbaut.

 

Wenn wir die Uhr zurückdreh’n,

Uns selbst den Kopf verdreh’n,

Würden wir dann einen and’ren Weg gehen?

 

Das Leben ist eine Einbahnstraße!

Ein Zurück, das gibt es nicht.

Wir haben die Pflicht,

Den Moment zu kosten,

Solange er noch frisch und saftig ist.

Wohin uns der Pfad wohl führt,

Das weiß keiner,

am Ende hoffentlich einer.

 

©Lettercastle

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3 Gedanken zu “Machtlosigkeit der Macht

  1. Da schreibst Du ein kraftvolles Gedicht über das Sein! Über das Leben, mit all seinen Paradoxien, die uns zunächst widersinnig erscheinen. Und darüber, was wir nicht wissen, wo führt uns unser Weg hin? Daraus erfolgt ganz zwingend, dass wir gut daran tun, den Augenblick bewusst zu leben, ihn auszukosten.

    Mir gefällt sehr gut, wie Du das in ein paar ausdrucksstarken Worten „malst“, ein Gedankengemälde schaffst! Und die wiederkehrende Frage, ob wir etwas in unserem Leben anders machen würden, wenn wir die Uhr zurückdrehen könnten, finde ich immer wieder faszinierend …

    Alles Gute Dir, und lieben Gruß, Michael

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