Ich weiß nicht,

Was es heißt,

Dass nichts bleibt.

Ist doch alles Schein.

Unrein,

Wie ruhiger Wein.

Unberührt,

Wie ihm gebührt,

Stoßen wir an,

Weil uns nichts berührt.

Doch mit dem Genuss

Kommt der Erguss

Und wir wissen,

Was es heißt,

Dass nichts bleibt.

Und doch alles gedeiht

Mit der Zeit.

©Lettercastle

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