Ich halte die Karte in der Hand

Und starre unentschlossen auf die weiße Wand.

An mir liegt es nun zu wählen.

Tausend Gedanken schießen durch meinen Kopf

Und doch ist mein Gehirn so hilfreich wie ein leerer Topf.

Meine Finger reiben unruhig am Papier.

Schweiß benetzt meinen Rücken.

Meine Atemzüge stocken.

„Ein Martini“, krächze ich.

Die Kellnerin nickt.

Ich reiche ihr die Getränkekarte.

Noch in diesem Moment frage ich mich:

„War das eine gute Wahl?“
©Lettercastle

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4 Gedanken zu “Die Qual der Wahl 

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